Stadt Bayreuth

Aktionsplan Inklusion

?Inklusion“ – was bedeutet das eigentlich? St?ndig werden wir mit dem Begriff ?Inklusion“ konfrontiert, aber was hei?t das eigentlich? Hier eine kurze bildliche Darstellung:

Schaubild Inklusion

Inklusion hei?t w?rtlich übersetzt ?Zugeh?rigkeit“, frei übersetzt k?nnte man auch ?selbstverst?ndliches Dabei sein“ sagen.

Idealerweise kann jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, überall mit dabei sein –? in der Schule, im Beruf, in der Freizeit , aber das ist noch immer nicht selbstverst?ndlich. Um dies zu verbessern, hat sich die Stadt Bayreuth entschlossen, an einem „Aktionsplan Inklusion“ zu arbeiten. In diesem Aktionsplan werden Anregungen von Bürgern/innen, Betroffenen und Angeh?rigen in Arbeitskreisen gesammelt und in einem schriftlichen Bericht zusammengefasst.

Inklusion wird im Aktionsplan als wesentliches Element eines Entwicklungsprozesses verstanden. Ein Prozess, dessen Ziel es ist, dass alle Menschen gleicherma?en ihre Potentiale entfalten, ihr Recht auf Teilhabe umsetzen, entsprechend ihren ganz eigenen F?higkeiten zum Gemeinwohl beitragen und gesellschaftliche Leistungen gleichberechtigt in Anspruch nehmen k?nnen.

Der Aktionsplan soll die n?tigen Schritte hierzu einleiten, um das alles Menschen mit Behinderungen zu erm?glichen. Er soll aber nicht nur am Schreibtisch, hinter verschlossenen Türen erarbeitet und beschlossen werden! Nein, er l?dt zum Mitmachen, Mitsprechen ein. Jeder, der m?chte und sich für diesen Plan interessiert, kann den Fortgang über diese Internetseite verfolgen.

Fachstelle Inklusion

Darüber hinaus gibt es seit 1. Januar 2019 die Fachstelle Inklusion, die für die Umsetzung der im Aktionsplan Inklusion aufgeführten Projekte verantwortlich zeichnet. |?mehr

„Es ist normal, verschieden zu sein!“
(Bundespr?sident a. D. Richard von Weiz?cker 1993)

Jeder kann mitmachen!

Bei der Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines Aktionsplans Inklusion der Stadt Bayreuth am 5. November 2016 hatten viele die M?glichkeit genutzt, die ihnen wichtigen Themen für einen solchen Aktionsplan anzusprechen.

Daraufhin hatten sich Arbeitsgruppen gebildet, die viele der aufgeworfenen Themen noch intensiver behandelt haben. Ziel der Arbeitsgruppen war es, für die Stadt Bayreuth passende Handlungsvorschl?ge für das jeweilige Themenfeld auszuarbeiten.

Die Projektsteuerung hatte entschieden, folgende Arbeitsgruppen anzubieten (jede Gruppe hatte sich insgesamt zu drei Terminen getroffen):

  • AG Wohnen
  • AG Information, ?ffentlichkeitsarbeit, Barrierefreiheit in den K?pfen
  • AG Freizeit, Kultur und Sport
  • AG Mobilit?t und Barrierefreiheit
  • AG Arbeit
  • AG Frühkindliche Bildung

Am Montag, 24. Juli, fand die Abschlussveranstaltung im Gro?en Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Luitpoldplatz 13, 2. Stock, statt.

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